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Adieu!

Abschied

Liebe Leserin, Lieber Leser,

nach bald 2 Jahren des „Wachkomas“ bekunden wir hiermit die Stilllegung des Projektes „die zensur_fhe“. Von der ersten Überlegung bei Rotwein und Nüssen in einem kleinem Studentenzimmer auf dem Ringelberg, über vollbesetzte, fidele und arbeitssame Redaktionssitzungen bis zu verlassenen Räumlichkeiten haben bei uns engagierte Personen mitgewirkt oder uns mit Rat und Tat zu Seite gestanden. Dafür gilt allen unser Dank.

Mit der zensur_fhe wurde der Versuch unternommen, unsere auf viele Standorte und Fakultäten aufgeteilte Studierendenschaft eine Plattform für den Austausch und des Auslebens zu ermöglichen. Für eine kurze Zeit ist uns das auch gelungen.

Unser Blog und unsere Seite auf Facebook werden weiter bestehen bleiben. Unsere vier Ausgaben stehen damit auch weiterhin zum Download zur Verfügung. Zudem verfügt der StuRa über unseren „Nachlass“, so dass eventuelle Nachfolger sich gerne an ihn wenden können.

Adieu!

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Jahresrückblick 2013 – Auf und ab für die zensur_fhe

Die Weihnachtszeit schreitet ihrem Ende entgegen, die Vorbereitungen für Silvester laufen und irgendwo zwischen diesen ganzen Terminen presst man noch irgendwelche Studiumsgeschichten, die einem die „vorlesungsfreien Tage“ zwar versemmeln, aber im Januar einige schlaflose Nächte ersparen. Wenn man studiert, können die Übergänge von Woche zu Woche und selbst Jahr zu Jahr fließend sein.

Deswegen ist es wohl angebracht, der geneigten Leserin oder dem geneigten Leser einen klaren Schnitt und eine deutliche Landmarke zu liefern: Dies soll hier in Form meines kleinen zensur_fhe-Jahresrückblicks erfolgen. Denn immerhin war 2013 ein ziemlich bewegtes Jahr für die Hochschule, wie für die zensur_fhe-Redaktion… Auch wenn nicht mal eine Ausgabe herausgesprungen ist. Weiterlesen …

Weihnachten und Sylvester

Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern gesegnete Weihnachten resp. ein frohes Fest und einen gesunden Start in das Jahr 2014!

Die zensur_fhe-Redaktion

Sommer-Modus

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

nach dem der Sommer nun auch Erfurt entdeckt hat, stellt die zensur_fhe Redaktion auf den „Sommer-Modus“ um.

Das heißt: Unser Redaktionsbüro ist von jetzt an, über die vorlesungsfreie Zeit, nicht besetzt. Die nächste Ausgabe wird auf kleiner Flamme weitergegart.

Per eMail sind wir natürlich weiterhin für euch da.

Viel Erfolg in den Prüfung und eine schöne unzensierte Zeit!

Verlängerung des Kreativwettbewerbs

Wir haben die Deadline unseres Kreativwettbewerbs auf den 11.04.2012 verschoben. Falls ihr Interesse haben solltet mitzumachen, könnt ihr euch gerne bei uns melden (Raum 11.E.20, Mail: zensur@fh-erfurt.de)

Obligatorisches: „Neujahrsansprache“

Lass' krachen!
Lass‘ krachen!

Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern einen guten „Rutsch“ ins und überhaupt ein wunderbares Jahr 2012!

Dass 2012 die Welt nicht untergehen kann, wird wohl daran liegen, dass unsere noch zu erstellenden ersten und zweiten Ausgaben auf Veröffentlichung warten. Also, Kopf hoch! 😉

Bis nächstes Jahr!

DANKE!

Ein großes Dankeschön an alle Organisatoren des 17. Balls der Fachhochschule Erfurt!

Kurzbericht über das öffentliche Treffen am 19. Oktober

Unglaubliche Massen an Studierenden strömten am vergangenen Donnerstag auf den Campus der FH. Innerhalb von wenigen Minuten füllte sich der Innenhof, so dass sich die Ansammlung bis auf die Straßen staute und diese von herbeigerufenen Polizeieinheiten abgesperrt werden mussten. 

Um vor dieser überwältigenden Menge sprechen zu können, verließ die Redaktion das Foyer der Bibo, um sich den  Pavillon als Podium anzueignen. Nach einer kurzen Vorstellung aller Beteiligten wurde die Idee von einer Studierendenzeitung von den begeisterten Massen frenetisch bejubelt. Weiterlesen …

Who’s who?

Es freut uns, dass ihr den Weg zu eurer Studierendenzeitung / Blog gefunden habt. Damit ihr in Zukunft wisst, wer eigentlich hinter dem Zensur-Projekt steht, möchten wir uns euch nun kurz vorstellen.

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die_zensur beginnt

Über den Anfang einer Marke: Das Logo

Ich studiere an einem von sechs modernen akademischen Standorten in Thüringen. Doch es gibt da etwas, bei dem die FHE alt aussieht: Wir sind die einzigen Studenten, die keine eigene Zeitung haben. Lesen wir etwa nicht, ist das Medium veraltet, interessieren uns Nachrichten nicht oder brauchen wir einfach keine kritische Reflektion? Wir denken, die FHE braucht das dringend. Weiterlesen …